Romano Schmid und Frosinone sind in Italien weiter auf Erfolgskurs. Der Serie-A-Aufsteiger gewann am Sonntag gegen Torino mit 2:0 und feierte bereits den sechsten Saisonsieg. Nach zehn Runden hält die Mannschaft von Trainer Massimiliano Alvini bei 20 Punkten und liegt auf Tabellenplatz sechs. Der Rückstand auf Spitzenreiter Lazio beträgt nur sechs Zähler.
Mittendrin im italienischen Fußballmärchen: ÖFB-Teamspieler Romano Schmid. Der 26-Jährige stand erneut in der Startelf und wurde in der 67. Minute ausgewechselt. In der italienischen Presse erhielt er für seinen Auftritt die Note 6,5.
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Italiener loben Schmid
Auch gegen Torino stand der Österreicher in der Startelf und überzeugte mit seiner Aktivität im Offensivspiel. In der 16. Minute setzte er Antonio Raimondo in Szene, der mit einem Fallrückzieher knapp das Tor verfehlte. Später wurde Schmid selbst im Strafraum gefährlich, ehe Torino-Verteidiger Saúl Coco eingreifen konnte.
Die italienische Nachrichtenagentur "Italpress" bewertete Schmids Leistung mit der Note 6,5. In der 67. Minute wurde der ÖFB-Legionär ausgewechselt. Einen weiteren Scorerpunkt verbuchte er diesmal nicht.
Frosinone sicherte sich durch Treffer von Farès Ghedjemis (48.) und Giacomo Calò (90.+3) den nächsten Sieg.
Aufsteiger überrascht ganz Italien
Dass Frosinone nach zehn Spieltagen im Spitzenfeld der Serie A mitmischt, sorgt inzwischen auch in Italien für Aufsehen. Trainer Alvini erklärte gegenüber dem Lokalportal "TuttoFrosinone", niemand habe seiner Mannschaft eine solche Entwicklung zugetraut.
Schmid ist einer der Gewinner dieses Höhenflugs. Der ÖFB-Teamspieler kommt nach zehn Ligaspielen auf sechs direkte Torbeteiligungen. Mit seinen Leistungen hat er sich beim Aufsteiger eine zentrale Rolle erarbeitet.
Am kommenden Samstag (7. November) wartet auf Schmid und Frosinone das Auswärtsspiel bei Cagliari.
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