Chipkonzern Infineon bekommt Konjunkturkrise zu spüren
"Konjunkturelle Unsicherheiten in Anbetracht der europäischen Schuldenkrise sowie die daraus resultierenden Turbulenzen an den Finanzmärkten führten im Quartalsverlauf zu mehr Vorsicht bei den Kunden", hieß es. Zudem verhagelt dem Konzern einmal mehr die Pleite seiner einstigen Speicherchiptochter Qimonda die Bilanz. Infineon stellte 150 Mio. Euro für Forderungen des Insolvenzverwalters zurück.
Für das laufende Quartal ist das Unternehmen aus Neubiberg bei München nun vorsichtiger. Infineon erwartet einen Umsatzrückgang um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentsatz gegenüber dem Vorquartal.
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