US-Börsen nach positiven Immobiliendaten uneinheitlich
In den USA ist die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im Juni überraschend deutlich gestiegen. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe gelten als ein wichtiger Frühindikator für den US-Immobilienmarkt, da sie auf die künftigen Hausverkäufe schließen lassen. Die Hausverkäufe bilden wiederum recht gut die Nachfragesituation auf dem Immobilienmarkt ab.
Klare Kursaufschläge verhinderten nach Händleraussagen Gewinnmitnahmen auf den jüngsten Höhenflug. Dies sei "eine natürliche Reaktion", urteilten Händler, nachdem die wichtigsten Indizes tags zuvor zur Rally angesetzt, kritische technische Hürden genommen und neue Höchststände seit mehr als zwölf Monaten erreichten hatten.
Bank of America verbilligten sich um 1,11 Prozent.
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