Pharmakonzern Roche streicht in USA 1.000 Jobs in der Forschung
Der Basler Konzern will mit dem Schritt verhindern, dass ihm die Kosten für Forschung und Entwicklung (F&E) davonlaufen. Einsparungen etwa bei Infrastrukturkosten sollen Mittel für klinische Studien für neue Medikamente freisetzen. "Zugleich werden wir dadurch unsere Gesamteffizienz steigern", erklärte Konzernchef Severin Schwan.
Der Konzern gibt jedes Jahr bei einem Umsatz von mehr als 42 Milliarden Franken über acht Milliarden Franken (6,6 Milliarden Euro) für Forschung und Entwicklung aus. Der finanzielle Ausblick für das Jahr 2012 bleibe unverändert, betonte der Konzern.
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