Innovative Gesichtserkennung

Heimischer Gegner für iPhone Face ID

Heimischer Gegner für iPhone Face ID
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ams entwickelt Alternative zu PIN-Codes oder Fingerabdrücke bei Smartphones.
OE24 auf Google bevorzugen

Zuletzt sorgten die schlechten Verkaufszahlen der neuen iPhones beim steirische Sensorenhersteller und Apple-Zulieferer ams für einen Kursrutsch an der Börse. Nun geht der heimische IT-Spezialist eine Partnerschaft mit dem chinesischen Softwareentwickler Face++ ein. Die 3D-Sensoren von ams und die Erfassungssoftware von Face++ sollen aufeinander abgestimmt werden, damit sie einfacher zusammen unter anderem für die biometrische Gesichtserkennung genutzt werden können. Konkret ist also ein direkter Konkurrent von Face ID (Bild), die Apple bei den iPhones ohne Homebutton (XR, XS, XS Max oder X) einsetzt, geplant.

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Für Smartphone-Hersteller

Die beiden Firmen wollen damit ihren Kunden, den Herstellern von elektronischen Produkten, die Implementierung ihrer 3D-Bilderfassungstechnologien erleichtern, wie ams und Face++ in einer gemeinsamen Mitteilung schrieben. Diese könnten ihre Produkte damit schneller auf den Markt bringen. Mit dem Mate 20 Pro hat bei den Android-Herstellern derzeit nur Huawei eine ähnlich aufwendige 3D-Gesichtserkennung wie Apples iPhones mit an Bord. Eine solche ist u.a. notwendig, um auch Bezahlungen per Gesicht zertifizieren zu können.

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3D und Tiefenerkennung

Zu den erwähnten 3D-Technologien gehört beispielsweise die Gesichtserkennung, die etwa auf dem Smartphone als Alternative zu PIN-Codes und Fingerabdrücken genutzt werden kann. Ende November war ams bereits eine ähnliche Zusammenarbeit mit dem Chipkonzern Qualcomm eingegangen. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam innovative 3D-Kameraanwendungen mit Tiefenerkennung entwickeln. Diese soll schnell, zuverlässig und extrem sicher sein.

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Das neue iPhone XR im Test


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iPhone XRDie Preisliste geht bei 849 Euro los. Das ist zwar nach wie vor weit von einem Billig-Preis entfernt, im Vergleich zu den beiden Top-Modellen XS (5,8 Zoll, ab 1.149 Euro) und XS Max (6,5 Zoll, ab 1.249 Euro) ist das 6,1 Zoll große Apple-Smartphone aber dennoch günstig.

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Apple plant günstiges iPhone XE statt XR

iPhone XRAn der Verarbeitungs- und Materialqualität gibt es auch beim "Billig-iPhone" nichts auszusetzen. Daran ändert auch das Gehäuse aus Aluminium statt Edelstahl nichts. Zudem hat das iPhone XR einen Vorteil gegenüber seinen teureren Brüdern: Es wird auch in mehreren Farben wie Rot, Geld oder Blau angeboten. Kabelloses Aufladen nach Qi-Standard wrid ebenfalls unterstützt. Wasserfest und staubgeschützt ist das Smartphone nach IP67-Standard (XS: IP68).

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Apple plant günstiges iPhone XE statt XR

iPhone XRVon vorne unterscheidet sich das iPhone XR optisch nicht von den Top-Modellen. Statt eines OLED-Displays gibt es hier ein LCD-Display (1.792 x 828 Px; 326 ppi). Auch dieses kann mit seiner Darstellungsqualität durchaus überzeugen. Lediglich bei der Helligkeit und beim Kontrast muss es sich gegen den XS-Modellen geschlagen geben.

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