Rot-Pink kooperiert mit Figl

Enthüllt! Wann die autofreie City in Wien kommt

Neue Stadtregierung: Das plant Rot-Pink für Wien | Programm fixiert
© APA/HERBERT NEUBAUER
Im Koalitionspakt von Rot-Pink wurde ein „durchdachtes und rechtskonformes Konzept“ fixiert - alle Details zur autofreien City:
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Innere Stadt. Nach dem krachenden Scheitern der „autofreien City“ in der Variante von Birgit Hebein plant das Duo Michael Ludwig und Christoph Wiederkehr jetzt ein eigenes Modell – es soll, durchaus in Anspielung auf Hebeins Scheitern, „durchdacht und rechtskonform“ sein.

Alle betroffenen Stakeholder sowie die ExpertInnen und die Bezirksvertretung sollen eingebunden sein. Angedacht sind eine Neuordnung des Park­raummanagements und gegebenenfalls Zufahrtsregelungen innerhalb des Rings.

Stadt will 1. Bezirk auch finanziell unterstützen

Projekt. Im bewussten Gegensatz zu Hebein will also Rot-Pink hier mit allen Beteiligten eng kooperieren, sogar eine organisatorische und finanzielle Unterstützung des Bezirks bei der Umsetzung der Reduktion von KfZ-Stellplätzen und des Ausbaus der Flächen für Fußgänger, Radler und Grünzonen wird versprochen.

Der Zeithorizont ist ebenfalls klar: 2021 soll das Konzept stehen, 2022 soll die Umsetzung der „autofreien City light“ beginnen.

City-Chef ist begeistert. „Es freut mich sehr, dass die Verkehrsberuhigung der Inneren Stadt im Regierungsprogramm steht und dieses zukunftsweisende Projekt unter Leitung der Bezirksvertretung zur Umsetzung kommen wird. Es besteht breiter Konsens und der Bezirk wird sich für die beste Lösung im Sinne der City-BewohnerInnen einsetzen“, erklärt Bezirkschef Markus Figl (ÖVP) auf ÖSTERREICH-Anfrage.

J. Galley

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