Krankls WM-Analyse

Die Amis sollte man nicht unterschätzen

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Ich bin ein großer Fan des US-Fußballs.

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Der amerikanische Fußball hat sich im letzten Jahrzehnt enorm weiterentwickelt. Die USA haben die WM-Qualifikation als Gruppen-Erste beendet – vor Mexiko, Honduras und Costa Rica. Im Confed-Cup 2009 haben sie Spaniens Serie (35 Spiele ohne Niederlage) beendet und sind erst im Finale an Brasilien gescheitert. Also: Diese Mannschaft ist absolut ernst zu nehmen!

Junge, schnelle, athletische Spieler
Dazu ein Lineup mit bekannten Namen wie Goalie Tim Howard, der schon bei Manchester United gespielt hat, Landon Donovan oder Jozy Altidore, den die Pepi-Schulz-Akademie hervorgebracht hat. Dazu kommen junge, schnelle, athletische Spieler. Mit der positiven amerikanischen Einstellung funktionieren sie als Team sehr gut. Treffen wie zuletzt mit US-Präsident Obama stärken den Teamgeist. Motto: „Yes, we can!“

England ist natürlich Favorit
Wenn ich mir die Gruppe C ansehe, ist England natürlich Favorit. Aber dann kommen schon die USA.

Der 23 Mann-Kader der USA

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