In Bulgarien

ESC-Absage: Auch dieses Land tritt nicht an

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Grund für die Absage sind anhaltende Bedenken hinsichtlich der Teilnahme Israels am Wettbewerb
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Die Niederlande werden im kommenden Jahr nicht am Eurovision Song Contest in Bulgarien an den Start gehen.

Bedenken

Wie der zuständige Rundfunkverband NPO am Dienstag offiziell bekanntgab, fand sich im Land kein Sender bereit, die Verantwortung für einen nationalen Beitrag bei der 71. Ausgabe des Wettbewerbs zu übernehmen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind fortbestehende Bedenken bezüglich der Teilnahme Israels.

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Familienfoto aus dem Hause Brosnan

Familienfoto aus dem Hause Brosnan - gefeiert wird hier Sharon in der Mitte - die 82 Jahre alte Mutter von Keely Brosnan (links). Rechts steht Schwiegersohn Pierce und außen die Enkerl.

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Ex-Schlager-Star Michelle verabschiedet sich von diesem Look

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Frau mit Lockenwicklern dekoriert Gebäck an einem Küchentisch mit Zutaten und Snacks.

Anna Netrebko zeigt sich mit Lockenwicklern bei der Vorbereitung einer Dinner-Party, zu der auch Kollegen wie Daniel Serafin eingeladen waren. Herrlich unkompliziert!

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Kein Sender übernimmt Verantwortung

Noch im vergangenen Monat hatte sich die NPO optimistisch gezeigt, dass nach dem Fernbleiben bei der Ausgabe 2026 eine Rückkehr auf die ESC-Bühne möglich sein könnte. Man ging davon aus, dass die Europäische Rundfunkunion (EBU) auf die Kritikpunkte der boykottierenden Staaten reagiert habe. Letztlich erklärte sich jedoch keine niederländische Rundfunkanstalt dazu bereit, die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen für eine Entsendung zu schaffen.

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Rückkehr nach Boykott geplatzt

Irland, Island, Spanien, Slowenien und die Niederlande; Diese fünf Staaten hatten den Wettbewerb im Mai aus Protest gegen die Teilnahme Israels und dessen Militäroffensive im Gazastreifen boykottiert. Mit dem erneuten Verzicht bleibt die Haltung der niederländischen Rundfunkanstalten auch für das kommende Austragungsjahr unverändert.

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