Passantin alarmierte

Feuerwehr rettet Fische vor Erstickungstod in NÖ

Die Fische bekamen kaum mehr Luft.
© bfkdo Baden/Stefan Schneider
Zahlreiche Fische im fast ausgetrockneten Mühlbach sind am Samstag in Traiskirchen im niederösterreichischen Bezirk Baden von der Feuerwehr gerettet worden.
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Als Sofortmaßnahme seien mehrere tausend Liter Frischwasser in das betroffene Bachbett eingeleitet worden, auch um den Sauerstoffgehalt anzuheben, berichtete das Bezirkskommando Baden in einer Aussendung.

Verständigt wurde zudem der zuständige Fischereiverband, der die weiteren Rettungs- und Umsetzungsmaßnahmen übernahm.

Fische vor dem Tod gerettet


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Passantin bemerkte Tierleid

Aufgefallen war die offenbar durch die lang anhaltende Trockenheit ausgelöste prekäre Gewässerlage einer Passantin. "Die Frau bemerkte im fast vollständig ausgetrockneten Flussbett des Mühlbachs eine Gruppe von Fischen, die akut vom Erstickungstod bedroht war", berichtete das Bezirksfeuerwehrkommando. Umgehend wurde die Feuerwehr alarmiert. Letztlich wurden laut den Helfern "zahlreiche Fische erfolgreich vor dem sicheren Verenden gerettet".

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