Horror-Blutbad

Killer schießen Trauernde vor Kirche in Jordanien nieder

Überwachungsbild zeigt bewaffnete Angreifer vor einer Kirche in Jordanien, dazu arabische Nachrichtentexte.
© APA/AFP/Al Mamlaka TV/-
Blutbad bei Trauerfeier in Jordanien: Mindestens 7 Tote lautet die traurige Bilanz nach einem feigem Anschlag auf Kirche.
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Schreckliche Szenen im Süden Jordaniens: Am 23. Oktober 2026 stürmten schwer bewaffnete, teils maskierte Männer eine Beerdigung an einer griechisch-orthodoxen Kirche und richteten ein Blutbad an.

Militär und Polizei jagen die Killer

Rund 150 bis 200 Menschen hatten sich versammelt, um einem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Doch dann fuhren die Täter mit dem Auto vor, sprangen mit AK-47 bewaffnet aus dem Wagen und eröffneten gnadenlos das Feuer.

Mindestens sieben Menschen verloren ihr Leben, bis zu 28 weitere wurden teils schwer verletzt. Das Drama spielte sich an der Hamoud-Kirche in der Provinz Karak (rund 180 Kilometer von der Hauptstadt Amman entfernt) ab.

Die Täter sind nach der Tat davon gerast, Militär und Polizei fahnden mit Hochdruck. Bislang hat sich keine Organisation zu der Horrortat bekannt.

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