Ausrede
Nach Missbrauchs-Vorwurf: Meghans Vater hat Demenz
Der Fall hat eine dramatische Wendung genommen, nachdem Hinweise aus dem engsten Familienkreis eingingen. Thomas Markle Jr., der Sohn des Beschuldigten, brachte die Behörden auf die Spur. Auf den Philippinen ermittelt die Nationalpolizei nun intensiv wegen des Verdachts schwerer Pädokriminalität. In seinem ehemaligen Haus soll Thomas Markle Hunderte Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zurückgelassen haben. Neben den lokalen Ermittlern hat sich inzwischen auch die US-Bundespolizei FBI in den Fall eingeschaltet. Der philippinische Innenminister Jonvic Remulla gab gegenüber dem britischen "Guardian" ein offizielles Update zum Ermittlungsstand. Er erklärte wörtlich: "Im Moment deuten alle Zeichen auf einen möglichen Sexualstraftäter der übelsten Art hin. Bitte geben Sie uns eine Woche Zeit, um den Inhalt genau zu bestimmen und ein definitives Bild zu erstellen. Wir wollen sicher sein, bevor wir die Ergebnisse veröffentlichen." Die forensische Analyse der sichergestellten Geräte soll in wenigen Tagen abgeschlossen sein.
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Der Beschuldigte hält sich derzeit in einer Pflegeeinrichtung im US-Bundesstaat Florida auf. Er räumte gegenüber Medien ein, auf den Philippinen Prostituierte für Sex bezahlt zu haben, versicherte jedoch, keine davon sei minderjährig gewesen. Zu den sichergestellten Datenträgern sagte er: "Ich habe meinen Computer und meine Handys seit fast zwei Jahren nicht mehr. Falls sich darauf etwas Schlechtes befindet, wurde es von jemand anderem dort platziert." Weiter fügte er hinzu: "Ich mag asiatische Frauen, aber das ist kein Verbrechen." Den Vorwurf, er selbst sei auf Abbildungen von Kindesmissbrauch zu sehen, wies er entschieden zurück: "Ich war nie auf einem solchen Foto zu sehen."
Enthüllter Brief: Meghan rechnete im Spital mit ihm ab
Im Zuge der Ermittlungen wurde zudem bekannt, dass Herzogin Meghan ihrem Vater im Dezember 2025 einen schonungslosen Brief zukommen ließ. Laut Berichten der "Sun on Sunday" konfrontierte sie ihn darin mit schwersten Anschuldigungen: Sie wisse, dass er junge Mädchen missbraucht habe und dass er ein Gewalttäter sei. Gleichzeitig stellte sie unmissverständlich klar, dass er seine Enkelkinder niemals kennenlernen werde. Das Schreiben erreichte Thomas Markle zu einem Zeitpunkt, als er wegen der Amputation seines linken Beins in einem Krankenhaus auf den Philippinen lag. Damals war Meghan in der Öffentlichkeit heftig dafür kritisiert worden, keinen Kontakt zu ihm zu halten. Dass dieser drastische Brief existierte, kam erst nach dem Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe ans Licht.
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Zwischen Meghan und ihrem Vater herrscht seit 2018, kurz vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry, absolute Funkstille. Zu einer Versöhnung kam es nie, und seine Enkelkinder hat er bis heute nicht gesehen. Meghan reagierte auf die aktuellen Entwicklungen zutiefst bestürzt und erklärte in einem offiziellen Statement: "Ich hoffe, es kann nun verstanden werden, dass trotz der Verzerrungen durch einige Medienberichte in den vergangenen Jahren jede Distanz zu meinem Vater und meine Entscheidung, ihm keinen Kontakt zu unseren Kindern zu erlauben, einen einzigen Grund hatten: sie zu schützen."
Angebliche Demenz soll Erinnerung gelöscht haben
Thomas Markle selbst behauptet nun, sich an die harten Zeilen seiner Tochter kaum erinnern zu können. Gegenüber der "Mail on Sunday" sagte er: "Ich erinnere mich daran, den Brief bekommen zu haben, aber an alles andere erinnere ich mich nicht." Alles andere sei komplett aus seinem Gedächtnis verschwunden. Zudem gab er bekannt, dass bei ihm angeblich eine Demenzerkrankung diagnostiziert worden sei. Wann und wo dieser medizinische Befund erhoben wurde und wie weit das Leiden tatsächlich fortgeschritten ist, bleibt derzeit völlig unklar. Die Ermittlungen der Behörden laufen derweil mit Hochdruck weiter.
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