Amazon-Falle

Prime-Betrüger versuchen es mit DIESEM Trick

Prime Day 2019 gestartet: Echo & Co. viel billiger
© Getty Images
Wer dieser Tage sein E-Mail-Postfach öffnet, sieht oft eine Nachricht von "Amazon". Der Betreff: "Die Gebühr für die Prime-Mitgliedschaft konnte nicht abgebucht werden."
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Die Betrüger drohen sofort mit der Sperrung des Kontos, wenn man nicht augenblicklich reagiert und seine Daten aktualisiert.

Doch Vorsicht: Das ist eine Falle. Cyber-Kriminelle versuchen mit diesem Trick, massenhaft Prime-Kunden abzuzocken. Das berichtet die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in einer Aussendung.

Die Kriminellen wollen, dass du vor lauter Angst um Ihr Prime-Abo unüberlegt auf den Link in der Mail klickst. Dann öffnet sich nämlich eine täuschend echt nachgemachten Seite. Dort muss man dann plötzlich angeben: Amazon-Zugangsdaten, Adresse und Handynummer, sowie Kreditkarten- und Bankdaten.

So erkennst du den Betrug

Klicke auf den Namen des Absenders. Taucht dort eine kryptische Adresse auf, die gar nicht auf @amazon.de endet? Sofort weg damit.

Steht bei der Anrede nur "Sehr geehrter Kunde" statt deines echten Namens? Amazon kennt deinen Namen.

Sätze wie "Reagieren Sie innerhalb von 24 Stunden" sind ein klares Zeichen für Betrug. In jedem Fall: Nicht reinklicken sondern sofort melden.

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