Das russische Verteidigungsministerium meldet jetzt laut Agenturberichten ganz offen Drohnen-Angriffe auf zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer.
Kein Bestreiten der Angriffe mehr
Ein Schiff sei in der Nacht auf dem Weg zum Hafen von Tschornomorsk getroffen worden, ein weiteres tagsüber auf dem Weg nach Odessa. Die Schiffe seien zur Versorgung der ukrainischen Armee genutzt worden, behauptet Russland.
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Bereits in den letzten Wochen kam es zu einer Häufung von Attacken, es wurden sogar Schiffe versenkt. Neu ist, dass Russland zunehmend offen damit umgeht, denn bisher hatte Russland jegliche Verantwortung dafür strikt bestritten.
In den vergangenen Wochen gab es bereits eine massive Serie von Drohnenangriffen auf Fracht- und Handelsschiffe vor den Küsten von Rumänien und Bulgarien. Dabei hatte Russland immer jede Beteiligung von sich gewiesen.
Indem sie behaupten, die Schiffe seien "zur Versorgung der ukrainischen Armee genutzt" worden, versuchen sie die Attacken auf zivile Frachter nachträglich als legitime militärische Ziele darzustellen. Ob diese Schiffe tatsächlich in dieser Weise genutzt wurden, lässt sich nicht unabhängig prüfen.
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