Red Bull Salzburg ist zu Gast bei Zweitligist Schwarz-Weiß Bregenz und hat damit wohl mit die größte Favoritenrolle im Achtelfinale inne. Mit dem ersten ÖFB-Cup-Titel seit fünf Jahren im Visier sollen diese aber keine Hürde darstellen.
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Mit dem Sieg gegen den LASK hat sich Salzburg als aktuell einziger ernsthafter Verfolger von Tabellenführer Rapid entpuppt, im Cup soll der Zweitligist aus Bregenz ebenfalls nicht zum Stolperstein werden.
Salzburg-Coach warnt vor Bregenzern
"Wir wollen den Schwung aus dem Spiel gegen den LASK mitnehmen und mit einer fokussierten Leistung in die nächste Runde einziehen", erklärte Danny Röhl.
Der Coach der Salzburger, die zuletzt 2022 im Cup triumphiert haben, erwartet wie stets einen ambitionierten Außenseiter. "Wie es zum Cup gehört, lauert mit Bregenz ein Gegner, der alles daransetzen wird, uns ein Bein zu stellen. Dessen sind wir uns voll und ganz bewusst", sagte Röhl.
Der Erfolg im Spitzenspiel am Sonntag brachte viel Selbstvertrauen, aber auch einige Verletzte. Leandro Morgalla und Damir Redzic stehen aufgrund muskulärer Probleme nicht zur Verfügung, Dominik Schmid (Kniedistorsion) und Sota Kitano (Schlag auf das Sprunggelenk) fallen ebenfalls aus.
Bregenz reist mit einer Ergebnis-Krise an
Die Bregenzer kommen aber mit einer Sieglos-Serie von vier Spielen in das Duell. Am Wochenende gab es ein spätes 2:2, ausgerechnet gegen Liefering. Will der Tabellen-Elfte der 2. Liga die Sensation schaffen, werden sie über sich hinauswachsen müssen.
Für den letzten Bullen-Umfaller gegen einen Nicht-Bundesligisten muss man aber zurück zu 2013 gehen: Das 1:2 im Halbfinale gegen Pasching.
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