»Schlimmer geworden«
Schmerz-Drama um Rangnick: Teamchef vor nächster Operation
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Ein Ende der Leidensgeschichte ist bislang nicht in Sicht. Nach einer ersten Untersuchung im Juni 2025 musste sich Rangnick wegen einer Wundinfektion und eines hartnäckigen Keims bereits viermal am rechten Sprunggelenk operieren lassen. Doch statt endlich aufatmen zu können, wird der Teamchef weiterhin von Schmerzen geplagt. Immer wieder war er zuletzt humpelnd unterwegs – teilweise musste er sogar auf ein Fahrrad oder ein Golfcart zurückgreifen, um sich fortzubewegen.
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Jetzt zieht Rangnick offenbar die Reißleine! Eine finale Operation soll endlich den Durchbruch bringen. Bei dem Eingriff wird sein rechtes Sprunggelenk verschweißt. Bei der Pressekonferenz machte der ÖFB-Coach keinen Hehl daraus, wie ernst die Lage ist: Die Schmerzen seien zuletzt tendenziell schlimmer statt besser geworden.
Trotz der langen Leidenszeit gibt sich Rangnick kämpferisch. Sein großes Ziel ist klar: Bis spätestens März, wenn der nächste ÖFB-Lehrgang ansteht, will er endlich wieder schmerzfrei sein.
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