Die nächste Umstellung findet am 25. Oktober um 3 Uhr statt. In dieser Nacht werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Das bedeutet, man gewinnt die verlorene Stunde Schlaf in der Nacht zurück, die man bei der Umstellung auf die Sommerzeit abgeben musste.
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Tipps für die richtige Richtung
Damit der Wechsel leichter fällt, gibt es praktische Eselsbrücken für das vor- oder zurückstellen bei der Winter- oder Sommerzeit:
- Im Frühling stellt man Stühle vor die Tür, im Herbst räumt man sie zurück.
- Im Winter gibt es Winterschlaf – also eine Stunde mehr Schlaf, weil die Uhren zurückgedreht werden.
- Im Winter rutschen die Temperaturen in den Minus-Bereich (zurück), im Sommer in den Plus-Bereich (vor).
- Auf Englisch sagt man passend dazu "Spring forward, Fall back" (Im Frühling nach vorne, und im Herbst wieder zurück)
Ölkrise als Grund für die Zeitumstellung
In den meisten Ländern Europas wurde die heutige Zeitumstellung im Jahr 1977 eingeführt, unter anderem wegen der Ölkrise von 1973. Österreich schloss sich dieser Regelung im Jahr 1980 an.
Der ursprüngliche Sinn hinter der Maßnahme war es, das Tageslicht besser zu nutzen und dadurch Energie zu sparen. Für Experten ist dieser Schritt jedoch ein zweischneidiges Schwert. Die gewonnene Energie durch das Tageslicht wird durch den Mehrverbrauch an Heizenergie in den kühleren Morgenstunden in etwa wieder kompensiert.
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