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Apple will MacBook-Pro mit Touchscreen zeigen

Ein Mann steht vor einer großen Präsentation mit einem MacBook Pro auf dem Bildschirm im Hintergrund.
© APA/AFP/Apple Inc./HANDOUT
Morgen ist es so weit! Apple lädt zum Media-Event "Pro and Tell" und die Gerüchteküche kocht. Erwartet werden neue MacBook-Pro-Modelle und ein überarbeitetes iPad mini.
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Apple hat offiziell zu einer hochkarätigen Produktpräsentation unter dem Motto "Pro and Tell" für den 28. Oktober 2026 geladen. Branchenexperte und Technik-Fans rechnen fest mit einer neuen Generation der MacBook-Pro-Reihe sowie einer umfassenden Runderneuerung des kompakten iPad mini.

Im Zentrum der Präsentation stehen zwei Produktkategorien, auf deren Aktualisierung Nutzer und professionelle Anwender seit Monaten warten:

MacBook Pro: Frische Prozessorgenerationen sowie ein möglicher historischer Technologiewechsel beim Display.

iPad mini: Das kompakteste Tablet aus dem Hause Apple erhält nach längerer Pause ein signifikantes Bildschirm- und Prozessor-Upgrade.

Apple Silicon: Ein weiterer Leistungsschub bei den hauseigenen Chips für professionelle Rechenanwendungen.

MacBook Pro mit OLED und Touchscreen?

Die größte technische Neuerung betrifft voraussichtlich die Spitzenmodelle der MacBook-Pro-Serie. Hinter den Kulissen verdichten sich die Berichte, dass Apple bei den Mobilrechnern erstmals auf moderne OLED-Panels setzen könnte. Dies würde tiefere Schwarzwerte, extrem hohe Kontraste und eine verbesserte Energieeffizienz mit sich bringen.

Noch spannender ist die Debatte um eine direkte Touchscreen-Bedienung. Jahrelang hatte das Unternehmen Berührungsbildschirme auf klassischen Notebooks kategorisch abgelehnt. Mehrere Insiderquellen deuten nun darauf hin, dass Apple diesen Schritt mit den neuen Top-Laptops tatsächlich wagen könnte. Angetrieben werden die Geräte von der neuesten Ausbaustufe der hauseigenen Hochleistungschips.

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