Magen, Darm & Leber
Bessere Therapien, schnellere Diagnosen: Wiener Institut für chronische Leiden
Magen-, Darm- und Lebererkrankungen zählen zu den häufigsten Gründen für Arztbesuche und Spitalsaufenthalte. Genau hier setzt das neue Karl-Landsteiner-Institut an der Klinik Floridsdorf an. Das Besondere daran: Forschung und Behandlung sollen noch enger miteinander verknüpft werden. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft können dadurch schneller bei den Patienten ankommen. Im Fokus stehen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Leberleiden und moderne Untersuchungsmethoden. Betroffene erhalten dadurch die Möglichkeit, an klinischen Studien teilzunehmen und von neuen Therapieansätzen zu profitieren. Ziel ist es, Krankheiten früher zu erkennen und Behandlungen gezielter einzusetzen.
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"Die besten Lösungen für die Gesundheitsversorgung entstehen dort, wo Forschung und klinische Praxis eng zusammenarbeiten. Genau dafür steht die langjährige Partnerschaft zwischen dem Wiener Gesundheitsverbund und der Karl Landsteiner Gesellschaft. Der neue Rahmenvertrag schafft eine starke Basis, um diesen gemeinsamen Weg erfolgreich weiterzugehen", Michael Binder, Medizinischer Direktor des Wiener Gesundheitsverbundes.
Das Institut ist bereits das 25. Karl-Landsteiner-Institut innerhalb des Wiener Gesundheitsverbunds, zugleich aber eben das erste mit dem Schwerpunkt auf Magen-, Darm- und Lebererkrankungen. Parallel dazu wurde eine langfristige Kooperation zwischen dem Wiener Gesundheitsverbund und der Karl-Landsteiner-Gesellschaft besiegelt, um künftige Forschungsprojekte einfacher umzusetzen. Mit dem neuen Institut stärkt Wien nicht nur seinen Gesundheitsstandort, sondern setzt auch ein wichtiges Zeichen für die medizinische Versorgung der Zukunft.
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