Erste Bank Open

Klares 0:2! Auch Rodionov scheitert in Wien

Ein Tennisspieler mit Bart und Mütze rückwärts trägt ein schwarzes Shirt bei einem Turnier.
© IMAGO/Branislav Racko
Mit der Niederlage von Jurij Rodionov gegen Nikolos Basilashvili ist auch der letzte Österreicher bei der Erste Bank Open ausgeschieden.
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Von Beginn an fand Rodionov nicht in das Match, musste und konnte früh Breaks abwehren. Zwar musste er dann doch noch eines hinnehmen, antwortete aber mit einem Rebreak und ging sogar in Games in Führung.

Dennoch ging es im ersten Satz ins Tie-Break, wo das ÖTV-Ass wie so oft sein Return im Stich ließ. So musste er sich mit 7:6(3) geschlagen geben.

Alcaraz als nächster Gegner

Im zweiten Satz wirkte der 27-Jährige dann früh gebrochen. Im ersten Game verpasste er das Break knapp, danach fegte der Georgier über ihn hinweg bis zu einer 5:0-Führung. Am Ende musste Rodionov den Satz mit 1:6 aufgeben.

Damit wurde es nichts aus dem zweiten Wien-Achtelfinale für Rodionov, der 2020 mit einem Sieg über den Kanadier Denis Shapovalov überrascht hatte. Nun wartet Carlos Alcaraz auf Basilashvili.

Schon am Vortag war Lukas Neumayer gegen Jakub Mensik in Runde eins ausgeschieden. Letzterer verlor überraschend im ersten Achtelfinale der diesjährigen Auflage der Erste Bank Open gegen den französischen Qualifikanten Adrian Mannarino 4:6,5:7.

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