Die riesige Figur aus Karton, Glasfaser, Textilien und Stahl steht auf dem zentralen Zócalo-Platz und wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Toten (Día de Muertos) offiziell eingeweiht.
Die Urkunde wurde der Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt, Clara Brugada, am zentralen Zócalo-Platz überreicht, auf dem die "Catrina" steht. Mit der Anerkennung und der anschließenden festlichen Beleuchtung des Platzes im historischen Zentrum wurden die Feierlichkeiten zum Tag der Toten in der Hauptstadt offiziell eröffnet.
Uralte Traditionen erwachen zum Leben
Der Día de Muertos (1. und 2. November) vermischt katholische Feiertage (Allerheiligen/Allerseelen) mit indigenen Traditionen, bei denen die Seelen der Verstorbenen die Lebenden besuchen. Seit 2008 gehört der Brauch zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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Eien rein moderne Tradition ist allerdings die "Parade der Toten". Als moderneres Highlight findet eine riesige Parade mit Wagen und Kostümen statt. Diese Tradition entstand erst 2016 – inspiriert durch eine Szene aus dem James-Bond-Film Spectre (2015) – und zog im Vorjahr rund 1,5 Millionen Menschen an.
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